Bakterien
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Encephalitozoon Cuniculi
Head tilt / Schiefhals / Torticollis
Dies sind legendlich Bezeichnungen oder Symptome der Enzephalitozoon Cuniculi, auch E.cuniculi genannt.
Die Bezeichnung „Schiefhals“ steht lediglich für das Symptom und wurde nach dem offensichtlichen Krankheitsbild benannt: die Schiefhaltung des Kopfes. Ursächlich können eine Reihe verschiedenster Erkrankungen sein. Treten aber einige dieser, nachfolgend aufgezählten, Symptome gleichzeitig auf so liegt oftmals eine Enzephalitozoon Cuniculi Erkrankung vor.
Oftmals tritt diese Erkrankung scheinbar bei einem Giardien Befall auf:
Zitat:
Andererseits waren 63% der Kaninchen serologisch positiv für Encephalitozoon cuniculi und 66,6% der Chinchillas zeigten einen positiven Giardienbefund.
Quelle: Tierärztliche Praxis Kleintiere 2005 33 4: 296-306.
Im Fachbuch Heimtierkrankheiten von Thomas Göbel & Anja Ewringmann wird diese Krankheit ebenfalls beschrieben.
Enzephalitozoon Cuniculi in anderen Ländern
Aus dem U.S.A. wird häufig berichtet das diese schwere Erkrankung oft tödlich verläuft und eine Ursache falscher Fütterung und Hygiene ist. Eine Genesung des betroffenen Tieres ist nur bei rechtzeitiger und rascher Behandlung erfolgreich. Es sollte unbedingt dabei auf weitere Erkrankungen hin untersucht werden wie z.B. auf Giardien.
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Morganella morganii
Morganella morganii hieß früher Proteus morganii
(Morganella morganii M. morganii)
Morganella morganii beim Chinchilla
Eine bakterielle Erkrankung ist in Haltungs- und Managementfehlern zu suchen. Bakterielle Infektionen können durch Stress sowie viralen und parasitären Infektionen ausgelöst werden.
Das Chinchilla hat eine grampositive Darmflora diese kann sich durch Stress, Infektionen ( virale & parasitäre ), falsche Haltungs- Fütterungsbedingungen verschieben. Morganella morganii ist ein gramnegatives Bakterium. Häufig tritt dieses Bakterium beim Chinchilla auf wenn dieses parasitisch durch Endoparasiten Befallen ist.
Beim Chinchilla wird Morganella morganii oftmals mit Chloromecetin Palmitat von Tierärzten behandelt. Es gibt wenige veterinärmedizinische Fachbücher die über Morgenella morganii berichten. In Amerika geht man in der Chinchillazucht davon aus das dieses Bakterium in einer gewissen Keimzahl, wie auch E.Coli, beim Chinchilla normal anzusehen ist. Legendlich eine hohe Anzahl ist als krankhaft anzusehen und sollte bzw. muss Tierärztlich behandelt werden. Viele Tierärzte hier in Deutschland kennen dieses Bakterium nicht, dies liegt vieleicht unter anderem daran das das Bakterium umbenannt wurde. Vor einiger Zeit nannte man das Bakterium noch "Proteus morganii".
Morganella morganii kann nur durch eine Kotprobe durchs Labor festgestellt werden, hierzu muss ein Bakteriologische Untersuchung gewählt werden. Der Kot hierfür sollte so frisch wie möglich sein und am besten nicht über mehrere Tage gesammelt werden, wie es bei einer parasitologischen Untersuchung der Fall ist. Denn viele Parasiten werden nicht jeden Tag vom Tier ausgeschieden. Es kann auch vorkommen das innerhalb der 3 Tage keine Parasiten im Kot gefunden werden, dennoch das Tier welche in sich trägt.
Bei einer hohen Anzahl von Morganella morganii ist also nebenher unbedingt zu überprüfen welche Sekundärerkrankungen das Chinchilla haben könnte. Der Sekundärbefund ist dann ebenfalls zu behandeln, da ansonsten Morganella morganii immer wieder sich Sprunghaft vermehrt.
Wie bei E.Coli sind die Ursachen zu finden und abzustellen, die Darmflora kann mit Hilfe von BB ( Bene Bac ) oder BBB ( Bird Bene Bac ) unterstützt werden. Aus unseren Erfahrungen ist es aber sehr hilfreich gesunden Kot von anderen Tieren dem erkrankten Tier zu verabreichen. Dieser kann mit ein wenig Wasser am besten Oral verabreicht werden. Wir haben durch diese Methode die besten Ergebnisse erzielt.
Morphologie von Morganella morganii
gramnegatives Stäbchen Länge: 1-1,7µm
Durchmesser: 0,6-0,7µm sporenlos
Durch Neuklassifizierung und Umbenennungen wurde aus Proteus morganii heute Morganella morganii
Gattung Art
Vorkommen und Bedeutung für den Menschen Providencia Providencia stuartii u. a. Morganella morganii Darmflora, Eiter- und Entzündungserreger außerhalb des Darmes, Sepsis Morganella Hafnia Morganella morganii Hafnia alvei Darmflora, gelegentlich Eiter- und Entzündungserreger außerhalb des Darmes, Sepsis
Proteus, Providencia, Morganella
Die Gattungen Proteus (benannt nach dem vielgestaltigen griechischen Meeresgott), Providencia (nach der Stadt Providence, USA) und Morganella (nach dem amerikanischen Bakteriologen H. de R. Morgan) werden im Stamm der Proteeae zusammengefaßt. Wegen einiger diagnostisch wichtiger Gemeinsamkeiten werden sie im folgenden Abschnitt gemeinsam abgehandelt. Die Gattung Proteus beinhaltet die humanmedizinisch wichtigen Arten Proteus vulgaris und Proteus mirabilis, die Gattung Providencia die Arten Providencia alcalifaciens, Providencia stuarti und Providencia rettgeri und die Gattung Morganella aus der Art Morganella morganii. Es wurden eine ganze Reihe von O-, K- und H-Antigentypen beschrieben. Es liegen jedoch fast keine Erkenntnisse vor über die antigenetische Verwandschaft der einzelnen Gattungen und Spezies. Bedeutung: Angehörige aller drei Gattungen sind natürliche Bewohner des Darmtraktes des Menschen und der Tiere. Sie sind dementsprechend häufig in fäkal kontaminiertem Umweltmaterial zu finden. Die durch sie verursachten Erkrankungen sind meist Harnwegsinfektionen, daneben Wund- und Atemwegsinfektionen, seltener Sepsis. Überragende Bedeutung haben die Proteus-Arten als Ursache einer breiten Palette von Infektionen im Krankenhaus. Providencia sind ebenfalls wichtige Erreger nosokomialer Infektionen, dabei treten Prov. stuartii und Prov. rettgeri vermehrt bei Harnwegsinfektionen auf und Prov. alcalifaciens bei enteritischen Krankheitsbildern auf Kinderstationen. Morganella wird selten im Darminhalt von gesunden Menschen gefunden. Er ist Erreger von Harnwegs-infektionen, im Krankenhaus auch von Atemwegs-, Wund- und generalisierten Infektionen. Wiederholt als Ursache von Enteritis bei Kindern und von ruhrähnlichen Erkrankungen bei Erwachsenen genannt. Spezifische Pathogenitätsfaktoren sind allerdings nicht bekannt. Die vermutliche Enteropathogenität bedarf der Klärung.
Quelle: http://www.hauss.de/~upload/pages/Neue_Seite_3791_12_6.asp
Morganella morganii wird im Fachbuch "Krankheiten für Heimtiere" von Karl Gabrisch & Peernel Zwart speziell bei Erkrankungen der Ohren erwähnt unter dem Kapitel Otitis externa, O. interna
Die Otitis externa (lat. „Außenohrentzündung“, bei Tieren auch als „Ohrenzwang“ bezeichnet) ist eine Entzündung des äußeren Ohres, vor allem des äußeren Gehörganges, in weiterem Sinne auch der Ohrmuschel.
Quelle: Wikipedia
Anzeichen einer Morganella morganii Erkrankung beim Chinchilla
Die Anzeichen sind einer E.Coli Erkrankung sehr ähnlich:
Matschiger Kot - der oftmals grünlich ist bei hochgradigen Befall sind auch wässrige Ausflüsse zu beobachten ( Durchfall )
Ob wie bei hochgradigen E.Coli Befall Lebensgefahr fürs betroffene Tier besteht ist uns bisher noch unbekannt. Ebenfalls ob sich andere Tiere in der Gruppe infizieren können.
Sollten Sie einen M. morganii bzw. Morganella morganii Befund haben, so melden Sie sich doch bitte. So können wir in Zukunft durch ihre Hilfe über dieses Bakterium mehr berichten.
Fachbücher
Heimtierkrankheiten
Kleinsäuger - Amphibien - Reptilien
Thomas Göbel, Anja Ewringmann
Aufl. 2005 564 S., 71 Farbf., 270 sw-Abb., 55 Tab., geb.
ISBN 978-3-8252-8267-7
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Bordetella bronchiseptica
Bordetella bronchiseptica gehört zur Gattung Bordetella und ist ein gramnegatives, kokkoides, pleomorphes Stäbchenbakterium. Das Bakterium ist beweglich kann sich also Fortbewegen.
(Bordetella bronchiseptica is a small, gram-negative, rod-shaped bacterium of the genus Bordetella.)
Bisher sind uns von 6 Infektionen bei Chinchillas im nachhinein berichtet worden. Wenn Sie einen solchen Befund bei Ihrem Chinchilla haben so melden Sie sich bitte bei uns. Teilen Sie uns die aufgetretenen Symptome, die Behandlung und Genesung mit. Wir vermuten das dieses Bakterium relativ häufig beim Chinchilla vorkommt.
Bordetella bronchiseptica Verursacher und Beteiliger
- Bordetella bronchiseptica ist ein Verursacher von Atemwegssymptomen sowie tödlichen Bronchien- und Lungenentzündungen unteranderem z.B. bei Katzenwelpen.
- Bordetella bronchiseptica Beteiligung am Katzenschnupfen-Komplex
- Bordetella bronchiseptica Beteiligung am Zwingerhusten bei Hunden
What you should know about Bordetella bronchiseptica
Important article addresses public concerns surrounding a recent rescue quarantine situation. ( www.chincare.com )
Abstract LAZZARI, Andrea Maria et al. INFECTIOUS AGENTS ISOLATED FROM Chinchilla laniger. Cienc. Rural [online]. 2001, v. 31, n. 2, pp. 337-340. ISSN 0103-8478. doi: 10.1590/S0103-84782001000200025.
This report describes a case of infection for Pseudomonas aeruginosa and outbreaks caused by Bordetella bronchiseptica in chinchila farms from the region of Santa Maria, Southern Brazil. The affected animals presented apathy, anorexia, respiratory impairment and nasal secretion. The isolation of Pseudomonas aeruginosa was carried out through the culture of samples of lung whereas Bordetella bronchiseptica was obtainedfrom lung, liver and swab of traqueal secretion. In this report, the clinical data and the pathological findings as well as the isolation and identification of these agents are described.
( http://www.scielo.br/scielo.php?pid=S0103-84782001000200025&script=sci_abstract )
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Pasteurella
Pasteurellen 18 Spektren von 2 Gattungen, 10 Species, 10 Typstämmen
Pasteurellen sind gramnegative, unbewegliche Stäbchenbakterien. Parasiten die die oberen Schleimhäute des Atmungs- und Verdauungstraktes befallen. Pasteurellen sind bakterielle Erreger und werden in
- Mannheimia (früher Pasteurella)
- haemolytica
- Pasteurella multocida
unterschieden.
Pasteurella multocida kommt bei nahezu allen warmblütigen Tieren vor.
Die Infektion beginnt von der Eintrittspforte aus als lokaler Infekt. Im weiteren Verlauf entsteht eine Bakteriämie, da die Bakterien in die Blutbahn ausgesät werden. Eine allgemeine Abwehrschwäche begünstigt diesen Krankheitsverlauf.
Symptome
Charakteristisch für eine Sepsis sind die infektiös-toxische Schädigungen an den inneren Organen.
In diesem speziellen Fall sind dies:
Das stark beeinträchtigte Allgemeinbefinden , die Milzvergrößerung, die Leberveränderung, die Schädigung der Lunge sowie die hämorhargische Darmentzündung und der Entzündungsvorgang im Harnleiter. Die Diarrhö und die Kachexie sind die Krankheit begleitende Veränderungen.
Tiere können zudem unter Inappetenz, gelbgrünem bis blutigem Durchfall, schleimigem Ausfluss aus Nase und Schnabel und beschleunigter Atmung leiden.
Septikämie
Bei einer Septikämie kommt es zu plötzlichen Todesfällen ohne sichtbare Krankheitssymptome.
Behandlung
Pasteurellen können beim Chinchilla häufig nur noch von 4 verschieden Antibiotika effektiv bekämpft werden. Gegen viele andere Mittel sind die Erreger heute schon Resistent! Tetracyclin, Enrofloxacin, Marbofloxacin sowie Oxytetracyclin sind unseres Wissens nach noch wirksam!
Für Chinchillas ist Oxytetracyclin das wohl am besten geeignete Mittel davon.
Enrofloxacin (z.B. Baytril® 10mg/kg KM/d 3-5 Tage) ist zwar ebenfalls sehr wirksam, jedoch erheblich teurer!
Sollte ein Pasteurellen-Befund durch Obduktion oder andere Methoden festgestellt werden, müssen aus Vorsorge alle Tiere der Haltung behandelt werden! Pasteurellen sind hochgradig ansteckend!!! – Mit ihnen ist nicht zu Spaßen! Vermutlich wurden durch sie ganze Zuchtanlagen in den letzten Monaten ausgerottet!!! Persönliche Gespräche bestätigten uns dieses: Es wurde von „Eimerweisen“ toter Tiere gesprochen!!!
Prognose
Eine Folgeinfektion mit Pasteurella nach einer Biß- oder Kratzverletzung führt bei fehlender Antibiose in aller Regel innerhalb von 48 h zum Tod. Bei rechtzeitiger AB Behandlung ist die Prognose vorsichtig bis günstig. Bei spätem Therapiebeginn eher ungünstig. Insbesondere wenn der Sepsisherd nicht lokalisiert- und beseitigt werden kann.
Mediziner betonen ausdrücklich, dass Pasteurella multocida eine ernst zu nehmende Ursache für Hirnhautentzündungen bei Kindern ist.
Sie empfehlen bei Kleinkindern: „Direkten Kontakt mit Tieren und Speichel, Kot etc. vermeiden und regelmäßig die Hände zu waschen."
Anhang:
Fachbegriffe
hämmorragisch – rhagnai (griechisch) … zerreißen, platzen
= starke Blutung nach dem Zerreißen von Blutgefäßen
= Kachexie – Auszehrung bei verminderter Nahrungsaufnahme
Sepsis – sepis … (griechisch) faul werden, verfaulen, die Ausbreitung von Bakterien im letzten Verteidigungsring des Abwehrsystems
Bakteriamie – die (kurzfristige) Anwesenheit von Bakterien im Blut
Diarrhoe – Durchfall, dünnflüssiger oder flüssiger Kot, verbunden mit Flüssigkeitsverlust
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Enterobacter cloacae
Enterobacter cloacae ist ein Erreger der bei Chinchillas lange Zeit überhaupt nicht bekannt war. Denoch ist dieser Erreger relativ häufig beim Chinchilla. Der Erreger tritt öfters auch bei uns Menschen auf und war lange Zeit ein großes Problem den es gab kein effektives Antibiotika gegen ihn.
Eigene Erfahrungen
Wir wurden 2002 mit dem Erreger konfrontiert wie uns eine Bekannte um unsere Hilfe bat. Deren Tiere ging es von Heut auf Morgen schlecht und die Bekannte machte darauf direkt auf unser Anraten eine Kotprobe. Der Befund wurde Ihr bereits am 3. Tag mitgeteilt. Enterobacter cloacae hieß der Befund womit wir alle Anfangs nichts mit anzufangen wußten.
Da wir auch bisher keinerlei Ahnung bzw. Informationen derzeit hatten sind wir wie folgt vorgegangen:
Nach dem Befund sind wir zu unseren Bekannten gefahren und haben mit Ihr die kompletten Käfige desinfiziert! Die Chinchillas wurden schon 2 Tagen mit einem Medikament, wo wir etwas später noch drauf eingehen, bereits behandelt. Alle Käfig Elemente haben wir mit einer Heizluftpistole auf über 100 Grad erhitzt um sodie Erreger und eventuell andere Bakterien etc. abzutöten. Feucht Stelle wurden mit einem Heißluftgerät erhitzt und getrocknet. Die Futterautomaten, die Tränken hatten wir in kochenden Wasser 20min. abgekocht. Salzsteine sowie Nagersteine, Futterreste wurden entsorgt und durch neue ersetzt.
Behandlung
Das Medikament was der Tierarzt auf Grund des Befundes verschrieben hatte nennt sich RETARDON®. Es soll 7 Tage lang gegeben werden - Die Dosierung betrugt dabei: 0,2 ml einmal täglich pro 500 g Chinchilla.
Nach Abschluss der Behandlung sollte ein erneute Kotprobe weggeschickt werden. Die Bakterien werden, wie uns mitgeteilt wurde, hauptsächlich über den Urin aber auch gelegentlich über den Kot ausgeschieden!
Weitere Informationen
- Durch das Chemoterapeutikum ist eine Appetitlosigkeit der Chinchillas aufgetreten
- Während der Behandlung ist keine Gewichtszunahme, aber auch keine Abnahme des Gewicht’s festgestellt worden.
- Da das Medikament eventuell Gegenanzeigen aufweisen kann wie z.B. Schwere Leber- und Nierenfunktionsstörungen muss für ausreichende Flüssigkeitszufuhr stetig gesorgt werden.
- Das Medikament ist anscheinend nicht besonders Lecker für das Chinchilla !!! Eine Verweigerung der Einnahme muss daher berücksichtigt werden.
- Es sollte auf jeden Fall Bird Bene Bac oder Bene Bac zusätzlich dem Chinchilla verabreicht werden.
Sobald wir mehr über die Art erfahren werden, werde ich diese Seite wieder aktualisieren. Sollten Sie mehr über dieses Thema wissen, teilen Sie uns doch bitte Ihre Informationen mit.