Chinchilla Lexikon
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Genetik

Letalfaktor

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Geschrieben von: Sven Schröder
Kategorie: Genetik
Veröffentlicht: 18. Oktober 2011
Zugriffe: 7112

Letalfaktor

 

Beim Letalfaktor handelt sich um ein Gen, welches in reinerbigem Zustand zum Absterben eines Lebewesens führt, bevor es fortpflanzungsfähig geworden ist. Genauer als Letalfaktor oder Letalfehler bezeichnet man ein Allel eines Genes, das in homozygoter Form tödlich wirkt. Das Allel kann dabei in seiner heterozygoten Form züchterisch sogut wie nicht heruasgezüchtet werden. Der Letalfaktor bewirkt, dass die Babys von 2 Elterntieren welche den Letalfaktor in sich tragen entweder behindert, verstümmelt auf die Welt kommen oder im Mutterleib absterben (meist werden sie dann resorbiert und als Steinfrucht ausgeschieden).

 

Aufgrund der hohen Risiken wird davon abgeraten, letale Verpaarungen bei Chinchillas vorzunehmen.

 

Chinchilla Letal Verpaarungen

  • Weiß x Weiß ( gilt bei allen weißen Chinchillas )
  • Velvet x Velvet ( sprich Black Velvet oder Braun Velvet )

 

Es gibt wenige Verpaarungen wo der Letalfaktor nicht zum tragen kommt. Auch wir hatten zwei solcher Verpaarungen hier Jahre lang sitzen. Dennoch ist von WeißxWeiß und VelvetxVelvet Verpaarungen dringens abzuraten! Bei Velvet gilt dies auch wenn Velvet nur in den Ahnen irgendwo einmal steckte.

 

Begriffserklärung

Warum schreiben einige letal und andere lethal ?

Erklärung zum Wort letal: letal wird in der deutschen Sprache laut Wörterbuch ohne h geschrieben. In der englischen Sprache wird es mit h geschrieben.

Die Bedeutung des Wortes letal = tödlich oder zum Tode führend und stammt aus dem medizinischen Bereich.

 

Genetik der Chinchillas

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Geschrieben von: Sven Schröder
Kategorie: Genetik
Veröffentlicht: 18. Oktober 2011
Zugriffe: 5486

Genetik der Chinchillas

 

Die Pioniere der Chinchilla Genetik waren

  • J.W. Houston
  • C.J. DeChant & S.W. Pangborn

sowie viele andere bedeutende Personen in der Chinchillazucht.  

Dr. Franz Holzinger brachte 1963 mit Hilfe des Roland Verlag München "Die Grundlagen der Vererbungslehre und der praktischen Zuchtmethodik" heraus. Dr. Franz Holzinger Betreiber der "Bergland Chinchillafarm Holzinger" schreibt in seinen Leitfaden für Chinchillazüchter vieles über die Chinchilla-Genetik. Sein Buch ist heute eine wahre Rarität und sehr begehrt. Aktuelle Fachliteratur über die Genetik Lehre der Chinchillas gibt es so gut wie überhaupt nicht.

H.H. Hillemann z.B. fand mit Hilfe seiner Mitarbeiter heraus:

Das die Größe des ersten oder der ersten beiden Würfe eines Weibchen im Zusammenhang mit den ersten 6 Würfen steht, das heißt je größer der erste Wurf oder der ersten beiden Würfe ist umso größer sind auch die folgenden Würfe. Dies fand er durch umfangreiche Untersuchungen heraus anhand von 217 Weibchen, die in 1379 Würfen 2855 Junge warfen. Aber die Eigenschaft "Wurfgröße" ist eine schwach vererbbare Eigenschaft. Höchstwahrscheinlich spielen eher Umwelteinflüsse, Haltung oder Fütterung eine Rolle.

 

Wichtige Begriffe der Genetik 

 

Heterozygot

bedeutet, dass das Erbgut einer Zelle zwei verschiedene Allele, also zwei unterschiedliche Kopien eines bestimmten Gens auf den beiden Chromsomen aufweist, die das Gen enthalten.
Der Begriff stammt aus dem Griechischen: heteros = anders, verschieden und zygos = Paar, Glied = Körper.

 

Homozygot

bedeutet, dass das Erbgut einer Zelle zwei identische Allele, also zwei gleiche Kopien eines bestimmten Gens auf den beiden Chromsomen aufweist, die das Gen enthalten.
Der Begriff stammt aus dem Griechischen: homologia = Übereinstimmung und zygos = Paar, Glied = Körper

 

Dominant

bezeichnet Erbgänge, bei welchen ein Allel durch die Wirkung eines dominanten Allels überdeckt wird, sprich dominante Gene können sich auch in einfacher Form durchsetzen. Bei Standard, Weiß und Beige sowie Velvet ist das der Fall beim Chinchilla.

 

Rezessiv

bezeichnet Erbgänge, bei welchen ein Allel die Wirkung des anderen überdeckt, sprich rezessive Gene können sich nur in doppelter Form durchsetzen. Bei Blue Diamond, Charcoal, Saphir und Ebony aber auch bei Afro Violett sowie Deutsch Violett ist dies der Fall.
Der Begriff stammt aus dem Lateinischen: recedere, recessus = zurückgehen

 

Farbgenetik 

( stark vereinfachte Darstellung )

 

S   Standard-Farb Gen

v   rezessives Afro Violet Gen  

x   Standardfarbverteilungsgen

dv   rezessives Deutsch Violett Gen  

W   weißes Gen

s   rezessives Saphir Gen  

F   Scheckungsfaktor

V   Velvetfarbverteilungs-Gen, identisch mit TOV=Touch of Velvet

c   rezessives Charcoal Gen / Charcoalfarbverteilungsgen  

B   Beige Gen

w   rezesives Weiß Gen  

b   rezessives Beige Gen

a   Angora / langes Fell  

E   Ebony Gen / Ebonyfarbverteilungsgen

l   rezessives Locken Gen - Haarstruktur, keine Farbe!

 

 

Silverfall Chinchilla’s Chin-Cross Calculator

 

Über den Chin-Cross Calculator von Siverfall Chinchilla berechnen heute die meisten Chinchillazüchter die eventuell zu fallenden Farbschläge einer neu gesetzen Verpaarung aus.

zum Silverfall Chinchilla’s Chin-Cross Calculator

Grundlagen der Genetik

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Geschrieben von: Sven Schröder
Kategorie: Genetik
Veröffentlicht: 18. Oktober 2011
Zugriffe: 7411

Grundlagen der Genetik

Was ist eigentlich die Genetik ?  

Themen Links: -  Chinchilla Genetik wie man sie früher sah -

 

Klassische Genetik

Die klassische Genetik befasst sich mit der Weitergabe des Erbgutes von einer Generation zur nächsten und führt diese Beobachtungen auf Vorgänge und Strukturen im Zellkern zurück. Durch diese so genannte Chromosomahle Vererbung wird nur eine Programmierung von körperlichen und geistig-seelischen Feinmodulationen des Organismus vorgenommen. Für die "Grobstruktur", den Bauplan der Familie, Ordnung usw., ist offensichtlich das Zytoplasma (Zellplasma) der mütterlichen Eizelle verantwortlich.

 

Gregor Mendel (1822 – 1884) war der erste Forscher, der die Gesetzmäßigkeiten der Vererbung systematisch untersuchte. Er verwendete nach wohlüberlegten Kriterien die Gartenerbse als sein Versuchsobjekt. Nach sorgfältigen Beobachtungen wählte er sieben eindeutig Beurteilbahre Merkmale aus, die er in seinen Kreuzungsversuchen über mehrere Generationen hindurch beobachtete. Zunächst erzeugte Gregor Mendel durch wiederholte Selbstbefruchtung (Inzucht) reinerbige Linien (z.B. lang- oder kurzstielig). Neue Merkmalsformen oder Merkmalskombinationen mussten daher ausschließlich ein Ergebnis der Kreuzungsbedingungen sein. Gregor Mendel hat seine Beobachtungen 1865 erstmals vorgetragen und unter dem Titel "Versuche über Pflanzen-Hybriden" in den Verhandlungen des "Naturforschenden Vereins in Brünn für das Jahr 1865" veröffentlicht.

 

Mendelsche Gesetz

In einer großen Zahl von Versuchen erhielt Mendel übereinstimmende Ergebnisse: Die zur Kreuzung verwendeten Stammpflanzen, die Elterngeneration (abgekürzt P-Generation = Parental-Generation), brachten in der ersten Tochtergeneration ( = F1-Generation oder 1. Filial-Generation) Nachkommen mit durchgehend gleichen Merkmalen hervor. Wurden diese Nachkommen untereinander gekreuzt, so zeigten sich in der F2-Generation auch wieder die Merkmale der P-Generation, und zwar in typischen Zahlenverhältnissen. Wie man heute weiß, liegen die Verhältnisse bei der Vererbung oft verwickelter, doch hatte Mendel mit der Wahl seiner Versuchspflanzen Glück.

 

Das 1. Mendelsche Gesetz auch Uniformitätsgesetz genannt

Kreuzt man reinerbige Individuen die in einem Merkmal unterschiedlich sind, dann sind alle Nachkommen der F1-Generation in diesem Merkmal gleich.

 

Das 2. Mendelsche Gesetz auch Spaltungsgesetz genannt

Kreuzt man die F1-Generation unter sich, dann sind die Individuen der F2-Generation nicht mehr gleich, sondern spalten sich nach bestimmten Zahlenverhältnissen auf.

 

Das 3. Mendelsche Gesetz auch Unabhängigkeitsgesetz genannt

Kreuzt man Individuen die sich in 2 Merkmalen reinerbig unterscheiden, so werden die Merkmale unabhängig voneinander vererbt. In der F2-Generation können reinerbige Neukombinationen auftreten

 3. Mendelsche Gesetz auch Unabhängigkeitsgesetz

Man spricht vom grünen Allel und gelben Allel. Das Merkmal Samenfarbe kommt in 2 phänotypischen Ausprägungsformen vor: gelb und grün. Die Erbanlage (Gen) für die Herstellung des Farbstoffs kommt hier in 2 Formen (= Allelen) vor. Die F1-Generation ist nicht homozygot wie die Parentalgeneration, sondern mischerbig (= heterozygot); Alle Individuen enthalten je eine " gelbe" Erbanlage vom einen Elternteil und eine "grüne" Erbanlage vom anderen Elternteil (= Elter). In der F2 findet man 25% homozygot gelbsamige Pflanzen, 50% heterozygot gelbsamige und 25% homozygot grünsamige Erbsenpflanzen.

Das phänotypische Aufspaltungsverhältnis ist also 3:1.

Mendel kreuzte Gartenerbsen bezüglich aller 7 Merkmale und erhielt immer dasselbe, soeben dargelegte Ergebnis. Jeweils 1 Allel war dominant über das andere, in unserem Fall ist gelbe Samenfarbe dominant über grün. Grüne Samenfarbe ist rezessiv. Die Erbanlagen vererbten sich unabhängig voneinander über die Generationen hinweg. Der Genotyp bei gelbem Erscheinungsbild (=Phänotyp) kann und YG sein. Wir wollen ab sofort dominant mit Großbuchstaben und rezessiv mit kleinen darstellen, also: YY und Yg.

 

Aus diesen Experimenten zog er drei Schlussfolgerungen:

  1. Die Vererbung jedes Merkmals beruht auf Einheiten oder Faktoren, (heute sprechen wir von Gene!), die unverändert auf die Nachkommen übertragen werden.
  2. Ein Individuum erbt von jedem Elternteil von jeder Erbanlage eine Einheit
  3. Eine Erbanlage braucht in einem Individuum nicht sichtbar werden und kann auf die nächste Generation übertragen werden.

 

Die Rolle der Geschlechter

Laut einer irrigen Züchtermeinung üben die Erbanlagen des Vaters (Böckchen) einen größeren Einfluss auf die Beschaffenheit des Nachwuchses aus als die der Mutter (Weibchen). Wahrscheinlich sprechen daher aus diesem Grunde z.B. Pferdezüchter vom Nachwuchs eines bestimmten Zuchthengstes. Nach den bisherigen Ausführungen dürfte jedoch deutlich sein, dass diese Ansicht keineswegs den Tatsachen entspricht, da das Erbgut eine gleichmäßige, wenn auch dem Zufallunterworfene Aufteilung erfährt.

Theoretisch müssten demnach ebenso viele weibliche wie männliche Nachkommen geboren werden. Die Praxis widerlegt jedoch diese Annahme. Man weiß ziemliche sicher, dass der unterschiedliche Reifungsgrad weiblicher und männlicher Samenzellen und ein bestimmtes Säure- Basen- Verhältnis im weiblichen Vaginaltrakt für ein zeitweiliges Überwiegen männlichen Nachwuchses verantwortlich ist.

Eventuelle Wetter oder Umweltfaktoren könnten dabei eine entscheidende Rolle spielen, was aber bisher nicht bewiesen ist.

 

Züchteraberglaube

Schon von alters her bringt die Menschheit nicht nur die religiösen Riten, Heldensagen und Volksmärchen sondern auch in vielen Zweigen der Haustierzucht in abergläubischer Vorstellung vererbbare Eigenschaften der Lebewesen mit dem Blut in Verbindung. Deshalb wird in Züchterkreisen vielfach auch heute noch das elterliche Blut als Träger des Erbgutes angesehen und anstatt von Kreuzung z.B. von "Blutauffrischung", "reinblütig" oder "Blutlinien" gesprochen.

 

Färbung des Fells ist auch Umwelt beeinflusst

Chemikalien, Vitamine oder Medikamente können die Farbstoffentwicklung in den Zellen behindern (weißes Stichelhaar, brindling) oder fördern (z.B. nach gewiesener Maßen durch homöopathische Gaben von Kupfer). Wird die Verabreichung derartiger Stoffe eingestellt, findet eine Regenerierung von Stoffwechsel und Färbung statt.

In vielen Fällen lässt sich jedoch kaum entscheiden, inwieweit die Fellfärbung eines Tieres Umwelt- oder anlagebedingt ist. Deshalb kann das Erscheinungsbild ( z.B. auf Ausstellungen ) im Grunde nur dann mit dem gleichaltrigen Tieren verglichen werden, wenn diese unter ähnlichen Umweltbedingungen heranwuchsen bzw. leben und wenn durch deren Begutachtung jeweils unter den gleichen Lichtverhältnissen erfolgt. 

Sonneneinstrahlungen beeinflussen die Fellfarbe im geringfügigen Teil selbst auch noch. So kann es sein das Tiere die der Sonnenausstrahlung oft ausgesetzt sind, heller als Tiere sind die in dunkleren Räumen leben.

Man sieht das viele Faktoren eine Rolle bei der Fellfarbe spielen. Daher kann man nie 100% sagen welche Farbe mit welcher Verpaarung fallen kann.   

 

Fachbegrifferläuterungen der klassischen Genetik

 

Fachbegriff

Erläuterung

Allel

Ausprägungsform einer Erbanlage, eines Gens; z.B. die Blütenfarbe der Pflanze ist rot, oder blau, also muss es eine Sorte des Gens für die Herstellung des Farbstoffs für rot und eine andere Sorte Gen für blau geben.

Autogamie

Inzucht; Kreuzung zwischen nahen Verwandten, z.B. Vater und Tochter

Bastard

Mischling (= Hybrid); Nachkomme einer Kreuzung

dihybrid

Ein Erbgang kann z. B. dihybrid sein, d.h. man betrachtet die gleichzeitige Vererbung zweier (= di) Merkmale

dominant

Eigenschaft eines Allels bei Mischlingen ein anderes Allel ( = rezessiv) zu überdecken

Elter

ein Elternteil, Singular von Eltern

Filialgeneration (=F1)

Tochtergeneration, Nachkommen

Erbanlage

Gen (oder Gene), das (die) einem Merkmal zugrunde liegt (liegen); für das Vorhandensein des roten Blutfarbstoffs Hämoglobin muss mindestens ein Gen auf der DNA (tatsächlich mehrere Gene) verantwortlich sein.

Genotyp

die Genkombination von Allelen, die für ein Merkmal verantwortlich sind; z.B: YY für homozygot gelbe Samenfarbe

heterozygot

Das Merkmal wird bei Mischlingen durch verschiedene Allele bestimmt; z.B. Yg bei Pisum sativum mit gelber Samenfarbe, da das Allel Y dominant über g ist.

homozygot

Das Merkmal wird bei reinen Rassen durch gleiche Allele bestimmt; z.B. YY bei Pisum sativum mit gelber Samenfarbe

Hybrid

Mischling (= Bastard); Nachkomme einer Kreuzung

Merkmal

äußerlich oder innerlich sichtbarer Ausdruck der Erbanlage; z.B. Blütenfarbe violett oder Herstellung des Verdauungsenzyms Pepsin

monohybrid

Ein Erbgang kann z. B. monohybrid sein, d.h. man betrachtet bei der Vererbung nur ein (= mono) Merkmal

Parentalgeneration

Elterngeneration

Phänotyp

Erscheinungsbild einer Erbanlage; z.B. Die Zellen der Blütenblätter stellen den Farbstoff rot her (da ihre DNA das Gen für rot enthält): das Blütenblatt ist rot.

rezessiv

Eigenschaft eines Allels bei Mischlingen sich durch ein anderes Allel ( = dominant) überdecken zu lassen

 

Genetik

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Geschrieben von: Chinchilla-Lexikon
Kategorie: Genetik
Veröffentlicht: 18. Oktober 2011
Zugriffe: 7970

Chinchilla Genetik

 

Die Genetik der Chinchillas ist bis dato noch nicht komplett entschlüsselt und verstanden worden. Es gibt in der Genetik der Chinchillas viele unbeantworte Fragen aber auch zahlreiche bisherige Antworten sind äußerst konform. Es gibt kaum ein anderes Thema wo sich Chinchilla Züchter so sehr in die Köpfe bekommen wie die Genetiklehre der Chinchillas. Jeder hat was zu sagen und jeder weiß es besser... aber all diese Leute sollten sich dann mal die Fragen stellen wenn aus einem 100%-igen Chinchilla Standart mal einem 100%-igen Standart nach der heutigen Chinchilla Genetik nur 100%-ig Chinchilla Standart fallen kann... wo kommen all die anderen Farben her ? Die Chinchilla Genetik ist wesentlich umfangreicher als wir alle es denken. So wie halt bei vielen anderen Lebewesen auch. Ein Gen welches vorhanden ist wie z.B. das Velvet Gen verschwindet nicht einfach so wieder....

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